Kunst aus der Seele

Meine innere Welt auf Papier 

 

Auf diesen Seiten möchte ich meine kleine Galerie an Zeichnungen zeigen, die hauptsächlich 2025 entstanden sind.

Auf Grund einer schweren psychischen Erkrankung zeichne ich. Ich versuche meiner inneren Welt Raum zu geben- manchmal leise, manchmal intensiv. Viele meiner Bilder entstehen aus persönlichen Erfahrungen,  und aus dem Wunsch heraus, Emotionen und Gedanken sichtbar zu machen, für die Worte oft nicht ausreichen. Ich mache keine professionelle Kunst im klassischen Sinn, sondern meine Zeichnungen sind ein Ausdruck eines Weges, der mich begleitet und stärkt. Über das Zeichnen konnte ich vieles verarbeiten und auch viel über mich lernen. Über die Kunst, möchte ich auch meiner Erkrankung den Schrecken nehmen. Zu erst persönlich für mich, aber auch den vielen Menschen, die mit dieser Erkrankung oft sehr negatives verbinden.  Lange habe ich überlegt, dies hier überhaupt zum Thema zu machen, aber ohne meine Erkrankung, gäbe es meine Bilder nicht und beides sind ein großer Teil meines Lebens.

In meinen Zeichnungen verbinde ich oft Innenschau, Sensibilität und Vorstellungskragt. Oft aus einer kindlichen, surrealen Sicht heraus.                              Jeder Strich entsteht dann aus einem Moment, in dem Gefühle, Erinnerungen oder Ängste eine Gestalt finden dürfen. Sie erzählen keine fertigen Geschichten, sie öffnen Türen zu Zwischenräumen, in denen Verletzlichkeit, Hoffnung und Wandlung nebeneinander existieren.

Ich zeichne, um Sichtbar zu machen, was im Inneren sonst still bleibt.

 

Augen-blicke

2025 war mein Hauptthema Augen-Blicke. Jedes dieser Bilder hat eine Geschichte, teils aus meiner Traurigkeit und Angst heraus, trotzdem mit viel Hoffnung im Hintergrund. Ich habe dieses Thema aus verschiedenen inneren Blickwinkeln gezeichnet.

Mir geht es nicht um Perfektion, eher um Menschlichkeit, in all ihren Facetten. Etwas was in der heutigen Zeit, immer mehr verloren scheint.

Titel dieser  Zeichnung: " Aus Traurigkeit kann etwas Schönes werden"  Das Foto entstand während der Entstehungsphase.

Bundstift, Kohle und Bleistiftcollage, 2025

Surreale Welten auf meinem Zeichenbrett

" Die Angst schwimmt immer mit"

Bundstift, Kohle, Bleistiftzeichnung, 2025

Hier habe ich die Angst, mein stätiger Begleiter, als Hai der immer mitschwimmt, als Collage mit verschiedenen Materialien, dargestellt. Leise und kaum sichtbar begleitet die Angst mich durch die Jahre. Doch während ich zeichne, wird dieser Druck, ein Ausdruck- aus der zuschnürenden Enge in mir, ein Bild. Diese Angst beeinträchtigt mein Leben sehr, die Kunst gibt mir stattdessen Kraft und Hoffnung. Mittlerweile versuche ich, mich der Angst zu stellen, mal gelingt es mir, mal nicht. 

Diese Zeichnung gehört zu der Reihe meiner Augenreise, die meine inneren Themen 2025 sichtbar machen.

Emotionale Tiefe

 Das Zeichnen ist für mich eine Art Bewältigungsstrategie, das mir in meinem Leben Halt gibt. 

Auch ist für mich das Kreative ein langer Weg mit Kurven und Steine. Mit dunklen und hellen Momenten. Mit Sonne, Nacht und Zwischentöne. Zweifel und dunkle Momente überwältigen mich oft.

Ich verarbeite mit meinen Bildern die belasteten Dinge in der Innen- und Außenwelt.

Doch auch die schönen Seiten des Lebens und die positiven Wahrnehmungen meiner Erkrankung möchte ich zeigen.

Fantasie ist der Zugang zu meinem Inneren. 

Hier seht Ihr einen Ausschnitt aus der Zeichnung "Hüter der Geschichte" 2025

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